Grundsteuer: getrennte Sätze bis auf Weiteres
Witten erhebt seit 2025 zwei Sätze: 1.110 Prozent für Wohngrundstücke und 1.896 Prozent für Nichtwohngrundstücke. Daran hat sich 2026 nichts geändert. Die Stadt wartet auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zu getrennten Sätzen und nimmt nach eigenen Angaben rund 2,5 Millionen Euro weniger ein als geplant. Mit dem Haushalt 2027 kommt das Thema wieder auf den Tisch.
Für Häuser mit Laden oder Praxis im Erdgeschoss zählt, wie das Finanzamt das Grundstück eingeordnet hat. Wir prüfen jeden Bescheid auf die richtige Einordnung, verteilen die Grundsteuer korrekt in der Abrechnung und planen im Wirtschaftsplan einen Puffer für eine mögliche Änderung ein.




